Emo Klamotten
Die Mode der Emos kann als eine Mischung aus Gothic und Pop-Punk bezeichnet werden, aus deren Musik-Szene sie sich entwickelte. Nicht nur durch die kinnlangen, meist schwarz gefärbten Haare, mit einzelnen bunten Highlights, kombinieren Emos verschiedene Modetrends. Auch Emo-Klamotten verbinden ältere Trends aus der Spock-Rock-Szene mit Gothic-Elementen. Dabei wird kaum ein Unterschied zwischen Mode für Mädchen und für Jungen gemacht. Die Kleidung ist nicht bloß auf schwarze, möglichst enge Klamotten reduziert, farbliche Akzente mit Accessoires an der Kleidung sind ebenso wichtig, um die als einzigartig empfundene Geisteshaltung zu unterstreichen. Charakteristisch für solche Emo-Klamotten sind vor allem Röhrenjeans, Nietengürtel und enge T-Shirts. Schwarz ist hier generell Grundfarbe, wird aber, wie die Frisur auch, mit kräftigen Farben kontrastiert. Im Moment werden besonders rot und pink vermehrt gebraucht. Diese werden nicht nur mit Schuhen oder T-Shirts eingebracht, sondern auch mit Accessoires wie Buttons und Arm- bzw. Schweißbändern. Typisch ist zudem die Kombination von ?süßen? mit ?düsteren? Symbolen auf Kleidung und Umhängetaschen, wie zum Beispiel Hello Kitty und Totenköpfe. Auch Schuhe gehören zur Emo-Mode, besonders die emo-typischen Chucks von Converse. Wie die Accessoires sind sie in kräftigen Farben gehalten oder weisen ein Karomuster auf. Außerdem verweisen sie oft auf beliebte Bands, deren Musik den Emos ihren Namen verschafft hat.
Tags
Emo Klamotten; Kleidung; Musik