Ilir am 15:18 Uhr 09.11.2011 :
Ich finde, ihr habt die Seite ganz toll gemacht.
Fritz am 17:17 Uhr 08.11.2011 :
Ich hab zwar schon Besseres gesehen, aber eigentl
Jeanine am 22:12 Uhr 08.10.2011 :
Ich finde, ihr habt die Seite ganz toll gemacht.
Dr. Dietrich am 18:43 Uhr 08.10.2011 :
Es gibt jede Menge Schlaumeier, die sich den Inh
Diedrich am 06:47 Uhr 08.9.2011 :
Ich war richtig gelangweilt, bis ich diese Seite g
Emo Klamotten
Die Mode der Emos kann als eine Mischung aus Gothic und Pop-Punk bezeichnet werden, aus deren Musik-Szene sie sich entwickelte. Nicht nur durch die kinnlangen, meist schwarz gefärbten Haare, mit einzelnen bunten Highlights, kombinieren Emos verschiedene Modetrends. Auch Emo-Klamotten verbinden ältere Trends aus der Spock-Rock-Szene mit Gothic-Elementen. Dabei wird kaum ein Unterschied zwischen Mode für Mädchen und für Jungen gemacht. Die Kleidung ist nicht bloß auf schwarze, möglichst enge Klamotten reduziert, farbliche Akzente mit Accessoires an der Kleidung sind ebenso wichtig, um die als einzigartig empfundene Geisteshaltung zu unterstreichen. Charakteristisch für solche Emo-Klamotten sind vor allem Röhrenjeans, Nietengürtel und enge T-Shirts. Schwarz ist hier generell Grundfarbe, wird aber, wie die Frisur auch, mit kräftigen Farben kontrastiert. Im Moment werden besonders rot und pink vermehrt gebraucht. Diese werden nicht nur mit Schuhen oder T-Shirts eingebracht, sondern auch mit Accessoires wie Buttons und Arm- bzw. Schweißbändern. Typisch ist zudem die Kombination von "süßen" mit "düsteren" Symbolen auf Kleidung und Umhängetaschen, wie zum Beispiel Hello Kitty und Totenköpfe. Auch Schuhe gehören zur Emo-Mode, besonders die emo-typischen Chucks von Converse. Wie die Accessoires sind sie in kräftigen Farben gehalten oder weisen ein Karomuster auf. Außerdem verweisen sie oft auf beliebte Bands, deren Musik den Emos ihren Namen verschafft hat.
Tags: Mode, Emos, Rock-Szene,
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Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Ludger schrieb am 07:05 Uhr 06.1.2011
Habt ihr euch schon mal überlegt, diese Sache mit dem Schreiben professionell zu betreiben?
Christian Kunz schrieb am 17:30 Uhr 04.1.2011
Mama mia haha ich lach mir hier ein ab yeah so ein shit
Jeannette schrieb am 13:31 Uhr 02.11.2010
Nicht schlecht, das hier. Nur etwas unübersichtlich was eigentlich schade ist. Aber sonst: Top!
